Schlagwort: SEIN

Bewusstheit ganz da sein zu lassen

Online Session, Samstag 24.04. 15-19Uhr

„Im Organischen-Geschehen des Erwachens findet sich letztlich nur eine Möglichkeit, die Qualität der Bewusstheit ganz da sein zu lassen, und in der Lebendigkeit dessen vollkommen anzuhalten und zu Sein.“

Hallo und Namaste,

wenn du am kommen Samstag, in Nähe und Begegnung mit dir selbst sein möchtest, und Interesse an der Zoom-Session hier teilzunehmen, dann sei herzlich willkommen.

Für dieses Wochenende 24.-25.04 waren Sessions in direkter Begegnung geplant die auf Grund der aktuellen Lage dann kurzfristig abgesagt wurden. Stattdessen werden Zoom-Sessions stattfinden. bei Interesse an Teilnahme melde dich gerne per email bei mir. Am Ende der Mail findest du alle Infos dazu.

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Licht und Schatten Inszenierung des Erwachens

Die aktuelle Welt-Situation gleich welche Überschrift du ihr geben magst beschäftigt ganz sicher jeden in unterschiedlicher Art und Weise. Bei allem was auftaucht, und was uns dargeboten wird, ist dies eine große Vorstellungen auf der Bühne des Lebens, die eine umfängliche Möglichkeit bietet zu Sehen wo wir uns Selbst von uns Selbst und dem Ursprung des Lebens abtrennen. An dieser Stelle ist Restriktion eine sehr direkte Möglichkeit bei sich selbst hinzuschauen. Dies was dich im deinem Leben einschränkt und berührt als unmittelbares Erleben ernst zu nehmen und umfänglich zu erleben, macht dich frei von den Konstrukten in dir. Sich auf dies wie es gerade ist wirklich einzulassen, und damit bei sich selbst anzukommen, bedeutet innerlich vollständig – durch alles was da ist – zu erwachen. Dies ist auch ein Erwachen in den eigenen Abgrund, und sich so umfänglicher als DIES zu erfassen was du ununterbrochen bist. Das ist der Punkt an dem wir Schrecken, Verzweiflung, mentale Begrenzung wirklich erstmals pur erleben, verdauen und hinter uns lassen können. Anstatt endlos auf Gnade zu warten, oder uns subtil im positiven spirituellen Denken ver-suchen.

Natürlich… Die Energetik des Moments kann eine Herausforderung sein, immer wieder. Doch das ist doch sowieso da, also wie lange noch verleugnen, oder ins Drama und Denken gehen. Wie lange noch? Gegenwärtigkeit selbst, ist der Punkt an dem die Wahre Natur auf sich trifft.

Die Situation im Außen ist herausfordernd, weil sich aktuell äußere Bezugspunkte beständig ändern. Klar kann man recherchieren was gerade ist, doch wie ist es dann am nächsten Tag? Auf Welche Lüge, auf welche Wahrheit triffst du heute, und was ist dann morgen wieder los? Und welcher Informationsquelle kann man denn wirklich trauen?

So kommt man auch mit der Tatsache in Berührung das man letztlich sehr sehr wenig weiß. Und umso mehr du weißt, desto deutlicher kann es werden, wie wenig du wirklich weißt. Nicht wissen zu müssen, und bewusst zu sein, zu erleben was sich unmittelbar vollzieht, ist ein Tor ins Wunderbare.

Bevor sich das Wunderbare vollends zeigen und integrieren kann, bringt das Unsicherheit, Angst, Wut, Traurigkeit, Orientierungslos hervor – das ist gut… lass es auftauchen, lass es gehen.

Geschieht dies Auftauchen von Gefühls-Energetik als reines unmittelbares Erleben, fallen äussere Bezugspunkte und Projektionsbilder, an die wir im geheimen (unbewusst) glaubten. Dies ist ein energetisches Geschehen und Erleben was im eigenen Sein frei macht.

Es gibt hier nicht wirklich etwas zu tun – es ist mehr ein hier sein, sehen und geschehen lassen. Im Organischen-Geschehen des Erwachens findet sich letztlich nur eine Möglichkeit, die Qualität der Bewusstheit ganz da sein zu lassen, und in der Lebendigkeit dessen vollkommen anzuhalten und zu Sein.

So ist dies hier eine Einladung mit sich zu Sein, seine eigenen Grenzen, Identifikation, Einschränkungen, Meinungen und Urteile zu erleben – an dieser Stelle wird Trauma-Energie, Schmerz, Unbewusstheit, Leiden und Liebe frei. Das kann einem für Momente alles weg hauen. Doch letztlich ist es Einladung und Möglichkeit umfänglicher mit dir selbst zu Sein.

Vertraue DIR, diesem DU was keine Geschichte hat und wort-los ist. Da ist Qualität von Sein zu entdecken. Keine Sorge! Alles, ist so und so manipuliert. „Alles …“ so sind die Sessions eine Einladung frei im eigenen Blick zu werden – frei zu sein. Zu sehen wo wir manipuliert sind, unsere eigene Kopie sind, wo wir ein Bild haben von der Wirklichkeit, wo wir ein Bild haben von dem was unsere Wahre Natur ist, und bereit sind all dies fallen zu lassen und uns von dem erfassen zu lassen immer unverstellt Wahrheit und Liebe ist.

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Wenn du Interesse hast, freue mich über deine Teilnahme an den Zoom-Sessions.

Zoom-Online-Session Sa. 24. April 15-19 Uhr

Bei Interesse an Teilnahme bitte Email senden an post@ronnyhiess.de

Beitrag 45 €

(Ermässigter Beitrag 30 € – Förderbeitrag 60 € – nach eigenem Ermessen )

Nach Anmeldung sende ich dir den Zoomlink und die Kontoverbindung zu

Nächste Session 15 Mai15-19 Uhr

Bei Interesse an Teilnahme bitte Email senden

Solltest du Interesse an Begegnung und Selbstergründung haben, doch die aktuellen Termine passen absolut nicht, besteht die Möglichkeit zur Einzelsession https://rameshwara.de/ronny-nicht2/

Soweit für Jetzt…

LOVE, Rameshwara

Die Liebe des Selbst

Die Energetik des Moments kann eine Herausforderung sein, immer wieder. Die Liebe des Selbst ist immer zugänglich …Wenn wir bereits sind zu lieben, zu Sehen-und-zu-Sein.

Der Ich-Geist suggeriert still im Hintergrund „ich bin nicht bereit, ich will es einfach schön – ich will keine Herausforderungen mehr, ich will einfach eine Komfortzone des Seins, um sagen zu können ich habs geschafft, mir geht es gut.“ Mit solchen Einflüsterungen arbeitet der Ich-Geist, so what. Auch zu Sehen das wir vielleicht un-bereit sind… und einfach zu lieben, zu Sehen-und-zu-Sein macht uns frei von „uns selbst“ Liebe und DAS was Selbst ist bleibt.

In der Natürlichkeit, der Liebe des Selbst zu bleiben …zu Sehen und zu Sein ist eine Art der Meditation – Beständigkeit ist die Natur des Selbst.

Nur das Selbst ist wahr

Als Ramana gefragt wurde, wann man das Selbst verwirklicht habe, antwortete er: „Wenn die Welt, die das Gesehene ist, entfernt worden ist, wird die Erkenntnis des Selbst, als das Sehende geschehen.“

Raman spricht von einer Abwesenheit von Erscheinung, in der sich das realisieren kann was im Grunde nicht in Erscheinung tritt, und doch immer ist.

Der Punkt der Abwesenheit ist wesentlich, das substanziell realisiert wird dass DAS was ICH bin kein Objekt ist.

An- und Abwesenheit wechseln sich ab. Es ist ein kommen und gehen, wie bei allem anderen auch. So ist es wesentlich für sich erforschen was man selbst ununterbrochen ist. Indem man erforscht was sich selbst nicht verändert und sich dem anvertraut.

Es gibt Zwei direkte Wege, DAS Selbst zu realisieren als DAS was du bist.

Das Eine ist Jnana, der Weg der Weisheit und Selbsterkenntnis – durch Viveka Unterscheidungsvermögen, und Selbsterforschung der Frage Wer bin Ich? und der andere Pfad – ist Bhakti, die Hingabe an Gott, den Guru, dein eigenes Selbst.

Beides Wege sind untrennbar miteinander verbunden und führen unmittelbar in DAS Objekt-lose Sein und eine direkte Schau, die nichts Sehen muß, weil es Sehen und Sein ist. Dies Sein hat Qualität, man kann es Stille nennen, Liebe, Frieden was SAT-heit ist… Alles findet HIER statt und führt über alles hinaus in DAS Absolute, was vor jeder An- und Abwesenheit ist und lässt dich erkennen das du ununterbrochen DAS EINE Selbst bist.

Ohne Abstand

Da ist kein Weg, weil es keinen Abstand gibt, zu Dem was-du-bist.

DAS Selbst ist näher als dein Atem.

Dem vertraue dich an, BE THAT SELF

sich selbst begegnen

Wenn du einem Unheil begegnest,
ist es gut, dem Unheil zu begegnen.
Wenn du stirbst,
ist es gut zu sterben.
Dies ist die wunderbare Weise,
dem Unheil zu entrinnen.

(Taigu Ryōkan)

Es gibt kein Ende im SEIN

Es gibt viele Arten des Erwachens im Fluss des Lebens, doch gibt es kein Ende der Selbst-Verwirklichung und sie ist ihrem Wesen nach einzig. Und nur ein Selbst was sich Selbst erkennt. Schau und sieh…

Halte an gar nichts fest, erlebe umfänglich und es geschieht ein berührt Sein, Mitgefühl …eine Reue die frei ist von dir – Berührung, Erinnern und Hingabe an dich Selbst, darin liegt Erlösung, frei-sein und Übereinstimmung mit DIR…

OOO

Gehe vorwärts dem Guten entgegen. Die guten Eigenschaften des SEINS können endlos erweitert werden. Es gibt kein Ende der Reise. Du selbst bist ohne Anfang und ohne Ende.

Lass Dich…

Ich war bei den Frommen und fand keinen wirklichen Fortschritt bei ihnen. Ich war mit den Kriegern, doch ich sah und fand auch dort keinen Fortschritt.

Dann fragte ich: „Oh Gott, was ist der Weg zu Dir?“

…und Gott sagte: „Lass Dich gehen und komm.“

(Rumi)

Der Traum löst sich auf

…der persönliche Traum löst sich im Unbewegt-Sein des Herzens auf.

 

Eine andere Perspektive hierzu…

 

Im ganz mit dir sein,

lösen sich die Bilder und Vorstellungen über dich und die Welt,

SEIN trifft, in seiner Unbewegtheit

ausweglos auf sich selbst.

 

Darin findet sich ein tiefes getragenes Ankommen in DIR selbst.

 

 

 

Gude und Namaste

einfach mal ein paar Worte zum letzten gemeinsamen Satsang.

Ich sagt zu dir: „willst du ewig hier so sitzen“

willst du ewig als einer da sitzen der auf die „Erleuchtung“ wartet?

Du kannst hier ewig sitzen – aber es gibt hier nichts zu „warten“, das unterstütze ich nicht.

Das erfassen dessen findet in der Gegenwärtigkeit des Seins, in dir, statt.

Es wird gewartet auf DAS (was da ist), anstatt mit dem was ist ge-lassen HIER zu Sein. Dies Warten verursacht nur weiteres Leiden und nährt den unruhigen Ich-Geist, der an Karma, Gut und Böse… glauben lässt …und so landest du in deinem OFF, aus einem endlosen Zweifel an den Dingen.

Lass es laufen und sei in dir präsent und gewahr – erlebe was geschieht, in dir – drin sei still und liebe. Las den unruhigen Verstand, und er-lebe im Körper, im unmittelbaren SEIN und „der Verstand“ der Ich-Geist verliert seine macht über dich.

Du suchst Auswege anstatt praktisch zu leben und zu SEIN was-du-bist.

(Zu SEIN was du bist, ist die Freude des Lebens und der tot des Ichś)

Es findet eine Manipulation an und von dir selbst statt, mit der Angst, etwas falsch zu machen. Anstatt praktisch zu leben und zu SEIN

…so wie es jetzt möglich IST und zu dir Raum zu nehmen vollkommen zu SEIN. Mit dem was da ist – vor allem mit DIR.

Sei still und akzeptiere dich so wie ganz unmittelbar da bist, ohne auf all die Gedanken zuzugreifen, ohne auf das Zugreifen zuzugreifen. Vertraue dem „Boden und deinen Füßen“ dem Unmittelbaren Erleben von DIR.

Deine Aussage: „Da sind 3 Bewegungen in mir“ Mindfuck!!! Tausendmal, in tausend verschieden Varianten gesagt und gezeigt.

„Zwei Möglichkeiten“ diesem Wissen zu vertrauen, oder es dir anzuschauen und unmittelbar und direkt zu Sehen, zu Sehen, zu Sehen, zu Sehen – HIER bei DIR. Hingabe und Selbst-Erforschung ist nicht starr so oder so, es ist das lebendige dir zu wenden, wie es spontan möglich ist.

Es gibt nur eine Bewegung, die Bewegung aus Gott, durch sich selbst hindurch, in sich Selbst hinein.

Das hier ist kein Spiritueller-Spielplatz des Geistes. Du hast Angst die allzu gewohnte Angst zu verlieren. Habe Angst, Sei die Angst und so mit dem was ist und dem was geschieht, ganz hier im Unmittelbaren – nur DAS Selbst bleibt.

Es gibt nichts zu „finden“. Bleibe natürlich, in dieser Natürlichkeit erfasst sich die transparente-Stille, darin ehre DAS was ist.

Ich sagte dir mal “ du arbeitest nicht viel, nutze doch deine Zeit, meditiere, verweile in Stille, 3, 4, 5 Stunden am Tag“

Irgendwann kam mal die Frage dazu „Und dann?“ Nix und dann, du siehst die Freude, die Liebe des SEIN, du siehst das in Wirklichkeit nichts geschieht – Realität realisiert sich ganz nebenbei, und vor allem immer nur JETZT und HIER, vollkommen das was ist. Da gibt es kein „und dann…“ weil DAS nicht in Zeit ist.

 

Leb praktisch, meditiere regelmäßig und gib dir Zeit zu SEIN. Vergiss „ich und die Welt“ und SEI was du bist. Darin wurzelst du einfach beständig, stabiler und geschmeidiger, in deinem eigenen-SELBST.

Oder mach was du nicht lassen kannst;-)

Du bist frei SO wie-du-bist.

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