Begegnung in Stille — Treffen in Nicht-Wissen und Liebe

Ronny

Rameshwara Ronny Hiess ist Autor mehrerer Bücher, die auf authentische Weise das Nicht-Wissen und die Liebe der Existenz offenlegen. Das sich DAS erfassen kann was wir unserem Wesen nach IMMER schon sind.

Satsang-Begegnung mit Ronny, ist eine Berührung mit dem Sein selbst, ist Einladung zu lebendiger Praxis. Er liebt die direkte Sicht der Nondualen Wirklichkeit. Sein Blick liegt auf der Unmittelbarkeit dessen was IST. Intuitiv erfasst er, was die energetischen Beweg- und Hintergründe der Fragen sind, und hat Freude daran Vorstellungen aus dem Weg zu räumen, die Dich daran hindert in Liebe zu sein und Deine Wahre Natur, als DAS zu erfassen was du bist.

Suche, Sehnsucht und Selbsterkenntnis

Tiefe Sehnsucht nach Wahrheit und Fügung des Göttlichen führten Ronny zu Babaji Maharaj. Von Muni Rajii erhielt er den Namen Rameshwara. Erster Ort der Spirituellen Begegnung und Stille, war über mehrere Jahre regelmässiger Darshan bei Mutter Meera. Es folgte eine praktische Auseinandersetzung mit Energie und Heilarbeit, Krija Yoga, Meditation. Selbsterforschung und kontemplativer Praxis

Der Weg und das innere Streben nach Wahrheit und Freiheit führten unweigerlich in Satsang. Satsang mit Karim war für Ronny Ankommen, Selbsterforschung und sich Erfassen lassen …wenn auch nicht „in Person“ traf er auf Nisargadatta Maharaj als DAS unermessliche. Durch Nisargadatta geschah Selbst-Erkenntnis. Selbst-Realisation, als etwas was kein Ende hat und kein Anfang hat.

Späterer Kontakt und Auseinadersetzung mit Siddharameshwara Maharaj – Nisargadattas Sadguru – als dem großen Lehrer.

Das Leben führt nach Tiruvannmalai, dort geschah tiefe Berührung mit Séshadri Swamigal, Ramana Maharshi, Arunachala Shiva.

Ende.

…und kein Ende in Sicht.

Persönliche Geschichte oder unpersönliches Sein. It goś on and on. Sei wach für den Moment, für dich selbst, DIES wie es sich vollzieht, darin liegt Gnade und die Freiheit deiner Natur.

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Ich habe von mir aus nicht nicht nach einem GURU gesucht. Doch als sich die Suche als eine bewusste Auseinandersetzung mit mir Selbst in meinem Leben zeigte, trat der GURU sehr schnell auf den Plan. Im Grunde nicht als Person, es war DAS Selbst in einer Form, mit der wort-losen Aussage ICH BIN DU. Dies als persönliche Message zu sehen, ist eine verdrehte Wahrnehmung, die auch absurd ist. Auch wenn DAS Selbst unmittelbar und immer wieder erfasst wurde brauchte es doch einige Zeit, bis dies in mir Fuß fassen konnte.

Es gibt immer wieder Situationen in denen mich Menschen auf diese Tradition oder diesen Meister festlegen wollen, aus welchen Gründen auch immer. Ja klar es gibt Anziehungen , Resonanz, Liebe, zu dem einen oder anderen Meister. Doch der Sat-Guru, ist nicht der Körper, nicht die Person, oder seine unpersönliche Vermittlung, er ist DAS Selbst.

Meine Tradition ist Jivanmukta Sampradaya. Die Traditionslinie der Freiheit des Selbst, und die Einladung zu deren Verwirklichung.

Vor einiger Zeit fragte mich ein englischsprachiger Mann, wer denn mein Guru sei, meine Antwort dazu: „The Unknown One, who is God.“ Der Mann verneigte sich freundlich.

Verehrung DEM Einen Selbst

OM Arunachala,

Jai Sadguru, Parabrahman