Nichts zu erreichen

„Es gibt nichts zu erreichen.
Viel wesentlicher, Abend für Abend für sich
selbst zu sterben, von Moment-zu-Moment,
hinein in das Ungeborene SEIN was ohne
Zweites ist.

Die Süße des Todes, wird nur von Dem
erfasst, der dem Lebenstraum den Schleier
ganz heruntergerissen hat, und sich Selbst in
seiner Nacktheit als dies EINE ohne Zweites
kennt.“

(Aus Nondualität – Der Weglose Weg)