Dies „Ich weiß“, „Ich weiß nicht“, „Ich will“, „Ich brauche“, „Ich will nicht“ … Dieser Eindruck es ist zu viel oder zu wenig, die Identifikation mit dem persönlichen Ich.

Lass DAS ICH BIN im unmittelbaren real sein und sich durch deine
ganze Existenz vollziehen: im stillen Anerkennen wahr-sein-lassen,
wie es gerade und unmittelbar geschieht.


Ein Wächter der dich in deinem kleinen Vorgarten halten, ist die Stimme der der Kritik und der Demütigung. Diese Stimmen die dich gering schätzt und zweifeln lässt. Es ist der Eindruck des Anderen, der Dämon der dich die Schönheit der Existenz, Gott, das Selbst, den Nicht-Anderen nicht Sehen lassen will – denn in der direkten Schau, gibt es weder dich noch andere. Wenn es einen Dämon geben sollte dann bist nur DU es, verweile einfach gelassen bei DIR

Sei gelassen. Nehme Zuflucht in dir.
Sehen und Sein ist DAS was du deiner Form nach,
mit und ohne jede Wahrnehmung bist.