KategorieStille

Achtsamkeit für das Selbst

In Achtsamkeit für dein Selbst, erinnere dich an den Namen Gottes mit ständiger Hingabe. Achte auf deine ethische Haltung gut zu leben. Bleib immer in der Gesellschaft des Heiligen und des Guten, und so DAS Selbst in der Glückseligkeit Brahmans vollends zu realisieren.

Der Phillosphische-Geist Versucht über Buchwissen, Abgleich mit dem BodyMind und den Erkenntnissen von Gestern Schlussfolgerungen über das direkte Erkennen auf der Ebene des Ich-Geistes herzustellen, versucht Schubladen zu bedienen, mag kommentieren: „Achte auf dies Achte auf das, wer sollte das machen, das ist die Kontrolle des scheinbaren ich. Es gibt keinen Weg …“Ja es gibt letztlich keinen Weg DAS beginnt und endet beständig hier und zwar JETZT. Jedes Jetzt ist schon zu spät – full stop !

So ist es, es gibt keinen Handelnden, es gibt kein Ich was reale Substanz hat. Der Verstand wird praktisch genutzt zu leben und darin den Namen Gottes fliessend zu wiederholen und in der Abwesenheit von Ich Bin, Schwingung entstehen und vergehen zu lassen. Schichten der Identifikation lösen sich ab, Gott, Das Selbst tritt hervor, als DAS ewig Eine, was du immer schon bist – nur DAS hat reale Substanz.

SambaSadaShiva ist der stille Nicht-Handelnde im HERZ von allem. Die Aufmerksamkeit wendet sich im organischen Sein, einfach sich selbst zu und offenbart darin große Stille, Seligkeit, liebende grundlose Hingabe für DAS was du ohne Zweites bist.

Was wirklich ist

Wenn du dich dem zuwendest was wirklich ist – dem auf den Grund gehst – erlöschen Höffnung und Ent-Täuschung. Hier erfasst sich Wirklichkeit- an dem inneren Ort an dem der Ich-Geist verlassen ist und DU darin Eins bist – Zustand-los ist DAS was du bist.

Ananda Rupa, Ananda Namaa…

 

 

Tue was geschieht

Es läuft natürlich ab, man muss sich keine Sorgen machen. Der Geist fragt immer wieder „und dann?“ um durch ein vermeidlichen Hafen, ein Ziel haben, ein Haben und Erlangen von „WAS auch immer“…

Es ist auch die Frage nach Kontrolle, das man den roten Faden behält, die Frage es händeln zu konnen. Mein Gott;-)

Relax,

ES lebt sich!

Lebe einfach wesentlich.

Nehme Zuflucht in Dir – tue was geschieht und sei glücklich.

Gude und Namaste

einfach mal ein paar Worte zum letzten gemeinsamen Satsang.

Ich sagt zu dir: „willst du ewig hier so sitzen“

willst du ewig als einer da sitzen der auf die „Erleuchtung“ wartet?

Du kannst hier ewig sitzen – aber es gibt hier nichts zu „warten“, das unterstütze ich nicht.

Das erfassen dessen findet in der Gegenwärtigkeit des Seins, in dir, statt.

Es wird gewartet auf DAS (was da ist), anstatt mit dem was ist ge-lassen HIER zu Sein. Dies Warten verursacht nur weiteres Leiden und nährt den unruhigen Ich-Geist, der an Karma, Gut und Böse… glauben lässt …und so landest du in deinem OFF, aus einem endlosen Zweifel an den Dingen.

Lass es laufen und sei in dir präsent und gewahr – erlebe was geschieht, in dir – drin sei still und liebe. Las den unruhigen Verstand, und er-lebe im Körper, im unmittelbaren SEIN und „der Verstand“ der Ich-Geist verliert seine macht über dich.

Du suchst Auswege anstatt praktisch zu leben und zu SEIN was-du-bist.

(Zu SEIN was du bist, ist die Freude des Lebens und der tot des Ichś)

Es findet eine Manipulation an und von dir selbst statt, mit der Angst, etwas falsch zu machen. Anstatt praktisch zu leben und zu SEIN

…so wie es jetzt möglich IST und zu dir Raum zu nehmen vollkommen zu SEIN. Mit dem was da ist – vor allem mit DIR.

Sei still und akzeptiere dich so wie ganz unmittelbar da bist, ohne auf all die Gedanken zuzugreifen, ohne auf das Zugreifen zuzugreifen. Vertraue dem „Boden und deinen Füßen“ dem Unmittelbaren Erleben von DIR.

Deine Aussage: „Da sind 3 Bewegungen in mir“ Mindfuck!!! Tausendmal, in tausend verschieden Varianten gesagt und gezeigt.

„Zwei Möglichkeiten“ diesem Wissen zu vertrauen, oder es dir anzuschauen und unmittelbar und direkt zu Sehen, zu Sehen, zu Sehen, zu Sehen – HIER bei DIR. Hingabe und Selbst-Erforschung ist nicht starr so oder so, es ist das lebendige dir zu wenden, wie es spontan möglich ist.

Es gibt nur eine Bewegung, die Bewegung aus Gott, durch sich selbst hindurch, in sich Selbst hinein.

Das hier ist kein Spiritueller-Spielplatz des Geistes. Du hast Angst die allzu gewohnte Angst zu verlieren. Habe Angst, Sei die Angst und so mit dem was ist und dem was geschieht, ganz hier im Unmittelbaren – nur DAS Selbst bleibt.

Es gibt nichts zu „finden“. Bleibe natürlich, in dieser Natürlichkeit erfasst sich die transparente-Stille, darin ehre DAS was ist.

Ich sagte dir mal “ du arbeitest nicht viel, nutze doch deine Zeit, meditiere, verweile in Stille, 3, 4, 5 Stunden am Tag“

Irgendwann kam mal die Frage dazu „Und dann?“ Nix und dann, du siehst die Freude, die Liebe des SEIN, du siehst das in Wirklichkeit nichts geschieht – Realität realisiert sich ganz nebenbei, und vor allem immer nur JETZT und HIER, vollkommen das was ist. Da gibt es kein „und dann…“ weil DAS nicht in Zeit ist.

 

Leb praktisch, meditiere regelmäßig und gib dir Zeit zu SEIN. Vergiss „ich und die Welt“ und SEI was du bist. Darin wurzelst du einfach beständig, stabiler und geschmeidiger, in deinem eigenen-SELBST.

Oder mach was du nicht lassen kannst;-)

Du bist frei SO wie-du-bist.

Ausgrichtet in dein SEIN

Alles beginnt und endet HIER.

Dort wo Anfang und Ende zusammenkommen und identisch sind ist nur DAS Selbst.

Ist ein Problem wirklich ein Problem?

Wenn ich bereit bin das was da ist, so zu sehen wie es ist, ohne Interpretation, Geschichte, Anlayse und Vergleich – sondern das was da ist als ungeteiltes, organisches Geschehen im „Körper“ zu erleben und damit vollkommen zu sein.

Mich dem organischen-SEIN vollkommen anzuvertrauen, in einer Päsenz die an nichts festhält, einfach identisch ist mit sich selbst – ist kein Raum mehr für den individuellen Eindruck, des Ich-Geistes, da ist nur SEIN als offensichtliches Geschehen und DAS was ich bin.

 

*

Viele Suchende haben Angst vollständig in DAS Herz absorbiert zu werden und in sich Selbst – in diesen lebendigen sein – zu wurzeln. Sie fühlen sich vom Selbst angezogen, haben aber in der Tiefe Angst ihre Geschichte, ihre Identität als Personen zu verlieren.

Man klammert sich lieber an Erinnerungen, alte Geschichten und aufgewärmte Gefühle. Statt mit dem was ist allein zu sein. In diesem allein-sein – in der Bereitschaft die Angst, den Zweifel vollkommen Angst-los zuerleben, siehst du dass du zweifels-frei bist, was du bist.

Warum Angst vor dem Allein-SEIN? Wie oft bist du allein, selbst unter Menschen? Wie oft wird das alleinsein kaschiert unter Ablenkung, tun wollen, Suche und Oberflächlichem Wissen und Gehabe? Es ist deine N aturt Allein zu SEIN. Alleinsein und Zusammensein wechseln – verweile einfach bei dem lebendigen Sein wie es sich zeigt. In der Bereitschaft wirklich mit dir zu Sein, findet sich alle Freiheit.

Sich in diesem wortlosen-DU, so wie du gerade da bist, in Respekt und liebender Nähe zu erleben, offenbart DAS unmittelbare Offensichtliche.

Um von der Freiheit deiner Natur erfasst zu werden, muss man bereit sein die persönliche Identität und ihrer Anhaftungen – die Geschichte in der Unmittelbarkeit, der Stille des Seins loszulassen. Man muss bereit sein die Person durchdringen und zurück zu lassen, und komplett in Gott zu SEIN.

Vielleicht ist zumindest ein Geschmack davon da,  dass die Gesichten, die Ängste, Wünsche und Hoffnungen, das an sich arbeiten, das Wissen wollen Ablenkungen sind.

Es gibt Menschen die meinen ALLES zu wissen, doch das ist nur eine weitere Form von Ignoranz – DAS zu sein ist die Abwesenheit von Wissen und Unwissenheit, DAS was sein ist.

Einige Menschen glauben sie müßen erst noch das und das in Ordnung bringen. Da ist einfach ein praktisches leben, was sich so lebt wie es sich lebt. Das Leben kann den Konventionen nicht unterworfen werden. Das Leben ist nicht in Ordung zu bringen! Das Leben ist in Ordnung, so wie es ist. Leg die Waffen nieder – und lass dich auf dich  Selbst.  Lass das „ich und mein“ hinter dir und sei identisch mit dem Sein selbst.

Lass den Kampf in Frieden lehn dich zurück – sei still und liebe.

Sei geduldig mit der Ungeduld und bleibe HIER und liebe. Sei einfach vollkommen mit der Angst wenn sie da ist –  total Angst-los, lebendig mit dem was ist, dass die Schönheit deiner Natur dich vollends erfassen kann. Sei einfach, still und liebe. Liebe das was ist.

Wir hatten genug Übung, Analyse, Therapie, Suche hier und dort, genug Studium von Wissen und Weisheit – ein scheitern und voranschreiten ist dadurch geschehen. Das wird endlos weiter so weitergehen – lass es hinter dir. Sei einfach still mit dem was ist und wisse  in deinen Herzen, ICH BIN ER.

Es gab genügenden Einsichten; mehr ist nicht nötig. DAS kann nicht gesehen werden, ES ist DAS was sieht, schau einfach und sei, mit dem was ist.Darin wird das ungeteilte SEIN aus sich heraus offensichtlich.

Lass geschehen was geschieht – lass es sich vollends vollziehen.

Es gibt nichts zu tun, einfach nur HIER zu sein, mit dem was ist.

Die gesuchte Erfüllung bist DU. Schmecke einfach die Schönheit im Gegenwärtigen, schmecke einfach das was da ist  – hier, mit dem was ist.

Alles ist da, jeder Moment ist vollständig und vollkommen. Jetzt und Hier ist es an der Zeit, DEM vollends zu vertrauen. Wie es sich auch zeigen möge – einfach ein simples praktisches leben, Holz hacken, Wasser holen,  still mit dem was ist. Verweile einfach in dir, indentisch mit dem was ist – identisch mit dem SEIN Selbst. Hier-in verwandelt sich die Suche in DAS was sucht. Unmittelbares-Wissen und Er-Leben ist DAS Sein – HIER geht alles verloren, das ist der größte Genuss, ohne Zweites zu Sein.

Die Liebe und die Stille in deinem Herzen offenbart sich als Gott. Vertrau dich einfach der Qualität des Seins im unmittelbaren an uns sei still. Du wirst zu DEM was du deinem Wesen nach bist – alles Gesuchte liegt in dir. Lass du dich das Gesuchte sein – sei still und liebe – lass DU dich erfasst sein.

Verweile und lebe ausgerichtet, in deinem – lebendigen-Sein, in dir.

Liebe / Love

Die Abwesenheit von Liebe ist Angst, Hass, Separation, Mangel, die Unruhe des Ich-Geistes…  ist immer das Leiden an dem was ist.

Was ist Liebe? Die Unruhe des Ich-Geistes, Mangel, Separation, Angst… Ungeteilte Stille, die Schönheit des Seins in dem was ist. Was auch immer erscheint, Sei mit dem was ist.

 

The absence of love is fear, hate, separation, lack, the restlessness of the ego-mind… is always the suffering on that what is.

What is love? The restlessness of the ego-mind, lack, separation, fear… Undivided silence, the beauty of being in what is. Whatever appears, be with that what is.

 

 

Das Ende des Wissens / The end of ignorance

Alles ist das Erscheinen des Selbst. Das Selbst ist in Dir und ist DAS was du bist. Hingabe beginnt JETZT und hat  kein Ende.

Der unbekannte-Seher ist Parabrahman, alles ist DAS.

 

Everything is the appearance of the Self. The Self is within you and is THAT what you are. Devotion begins NOW and has no end.

The unknown-knower  is Parabrahman, everything is THAT.

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Vertrauen

Vertrauen in das Vertrauen selbst

Es ist ist eine tiefe Liebe sich Dem Leben -wie es ist- vollkommen anzuvertrauen. In einem Vertrauen in das Vertrauen selbst…

Alles was geschieht  geschieht nicht durch das Tun und Wollen des Geistes. Es ist letztlich noch nicht einmal eine Angelegenheit des Körpers. Das Sein erscheint in  der Ausweglosigkeit seiner Möglichkeiten jetzt hier – darin erfasst es sich. Wort-lose Intelligenz entscheidet – in einer Präsenz die keine Alternativen kennt

Wenn es dich interessiert Schaue  beständig im lebendigen SEIN, bei dir. Im unmittelbaren  Gegenwärtigen, da erfasst es sich.

 

Du bist, nur DAS was sein ist

Bleibe einfach 24 Stunden in deinem Mantra, es ist dynamisches-SEIN.

Da sind Fragen, Zweifel, Hoffnung und Glaube, Irrglaube, Angst, subtile Identifikation mit dem Körper-Verstand

Da sind Fragen, die Antwort ist DAS was dich sucht.

Halt dich einfach an das Unmittelbare.

Lege dich dir innerlich zu Füssen, und geniesse es zu SEIN.

SEIN was du bist ist kein Akt des tuns, des Werdens und Verstehens – des Erkennenes. Es ist ein Akt des sich in sich selbst erkannt sein lassen’s, SO wie man jetzt ist.

Schau einfach hin…

 

24Stunden am Tag, beständig sehend was gerade passiert, ohne wissen, oder nicht-wissen zu müßen. Ununterbrochen, DAS Sehen und Sein ist.

 

 

 

Liebe einfach das was du  bist, lieb einfach. Sei einfach in einfach Frieden mit dem was ist. Indem du die „Waffen“ niedergelegt hast, einfach jetzt. All die Vorstellungen und Schubladen in die wir das Leben einfassen „wollen“ vielleicht zwanghaft „müßen“ ohne es zu BE-merken,  all die Vostellungen wie es ist, wie es sein sollte, wie es nicht sein sollte. Du bist

Du bist…

was auch sein mag, oder nicht sein mag, du bist.

Gib dich einfach dem hin was ganz unmittelbar IST.

Verehre dieses SEIN so tief und beständig in dir das kein Verehrender bleibt, nur Verehrung,  nur vollkommenes SEIN

DA ist dieser innere Strom  der sich unmittelbar  beständig selbst-anbetet. In der Wirklichkeit des SEINś ist nur DAS was sein ist, und DAS bist du.