Begegnung in Stille — Treffen in Nicht-Wissen und Liebe

KategorieJnana

Die Stille des Selbst

Den Worten keine Bedeutung zu geben, nicht zulassen das mentale-Inhalte irgendeine Bedeutung haben ist die Ausrottung des Ich-Geistes, und seiner „Welt“.

Wenn das Wort den Geist nicht anregt, bleibt die reine Energie des Bewusstseins.

Dies kontinuierlich zu erleben heißt in der Stille des Selbst zu leben.

Das hier sind 100%

Wenn das was hier ist nicht als 100% erfasst ist, kannst du machen was du willst. Dann führt jeder Versuch DAS erkennen zu wollen, dem nahe zu kommen, in den Mangel des Ich-Geistes.

Schau einfach, hier erfasst es sich. Es ist ganz natürlich näher als nah, sei einfach mit dem was ist.

Hier ist die Vollständigkeit die überall gesucht wurde.

HIER erfasst sich die Quelle.

HIER erfasst sich DAS was du bist.

Wenn es etwas zu suchen/ zu erforschen gibt dann Dies, herauszufinden Wer bist du? Sonst nichts, widme dich DEM was wirklich ist und finde heraus Wer du bist?

Bis erfasst ist dass du DAS bist. THATŚ ALL

 

DU BIST ER

Wenn du den Namen Gottes Chantest, erinnere dich am Ende des Klangs einen Moment zu schweigen und in Stille zu Sein – darin kontinuierlich zu sein. In dieser Stille wird GOTT ungeteilt aus DIR hervortreten.

Vergiss nicht – dieses Wort-lose Wissen – ICH BIN ER.

sei glücklich

Sei glücklich und zufrieden mit dem was ist. Und lass das Bewusstsein sich im Hier-Sein selbst transzendieren und du siehst Ich Bin Das Selbst.

Dir selbst zugewendet, diesem wort-losen mir, in DIR.

Ich Bin Das Selbst, alle Verehrung gilt DIR, alle Anbetung MIR

 

sich lösen

Wenn dich DAS vom Herzen ruft, DICH DAS vollends am Wickel hat, dann ist das Gefühl der Zugehörigkeit, die Zuneigung, genau wie die Abneigung und das fremd sein zu anderen, ein schmerzhafter Dorn der dich im Traum hält. Beides bewegt sich in Objekt-Beziehung, das Angenehme wie das Unangenehme. Erfahrung, Erleben ist immer Bereich von „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ – es beinhaltet immer das Gesamtpaket mit allem wünschenswerten und seinem Gegenteil.

Der Geist mit seinen Geschichten sucht  aus dieser Gewohnheit der „Objekt-Beziehung“ nach Vollkommenheit in der Geschichte des Seins, sucht nach Wahrheit in den Dingen. Und wird sie da in Wahrheit nicht finden, es ist nur ein endloses sich in Konstrukten bewegen. Nur DAS Selbst ist kein Konstrukt. Lass die Konstrukte sich drehen und sei damit, fühle was in dir da ist und lass dich vom Sog nach Innen vollends aufnehmen.

Alles kann sein wie es ist, und im darauf einlassen und damit sein (in der keine Wahrnehmung bestehen bleiben kann) kann ein sich lösen von den Erscheinungen und dem Sein selbst geschehen.

Erfahrung verändert sich – wenn ich hin schaue ist das was ich bin unverändert. Weil DAS gewiss ist gibt es auch kein festhalten an diesem „wie es ist“, mehr ist es ein Einlassen  auf DAS was ist-und-geschieht.

DAS Selbst ist seinem Wesen nach Seins-losigkeit, Beziehungs-losigkeit weil es zu DEM nichts Zweites gibt, und nichts Erstes existiert.

Ein sich lösen von den Erscheinungen, geschieht der Bereitschaft unverstellt zu Sehen-und-zu-Sein,

Es geschieht im Anhalten und der Bereitschaft in DEM absorbiert zu werden, was Nicht-Wissen ist und DAS zu Sein.

 

Du bist immer beides…

Auf beiden Seiten des Spiels bist du, wirkst als Opfer und Täter,

aber es gibt weder Opfer noch Täter,

denn da ist kein Ich, weder hier noch dort.

DAS Eine lebt sich,

durch die ungeteilte Lebensenergie,

durch alles.

Du bist immer beides, und noch mehr nichts davon…

….mögen wir frei werden und frei sein von Opfer- und Täterschaft, hinein in eine Hingabe an das göttliche Leben/ an Gott/ das Selbst, und wir die Ermächtigung, die daraus erwächst in uns ergreifen können – das DIES in Seiner Schönheit und Liebe vollends geschehen kann.

Nein…

Es gibt kein Karma

Es gibt keine Wieder-Geburt

Es gibt keinen Tod

Es gibt kein Ich

Einzig DAS IST, und DAS ist kein Objekt

„Ich“ ist ein imaginärer Traum, von einem imaginären Ich.

DAS träumt sich durch alles und ist weder Vorstellung noch Konzept.

Es ist die hypnotische Kraft „der Maya“, die suggeriert „jemanden und etwas zu sein“.

Was kann man manchen ? Lass es…


Lass es, sei einfach, das was du bist