Kategorie: Bhakti

Sich in der Nähe Niedersetzen

„Dieser kleine Raum im Inneren des Herzens ist so groß wie das riesige Universum. Die Himmel und die Erde sind dort, und die Sonne, der Mond und die Sterne; Feuer, Blitze und Winde sind dort; und alles, was jetzt ist und alles, was nicht ist. Denn das ganze Universum ist in Ihm und Er wohnt in unserem Herzen.“ Upanishad

Hingabe…

heißt sich hingeben an sein eigenes wort-loses Selbst.

Und darin auch hingeben was ich nicht bin,

das umfänglich empfangen werden kann, was die

ununterbrochene Wirklichkeit des Selbst IST.

Hingabe ist ein endloses Geschehen – dem gebe ich mich hin.

nicht beseitigen, nicht überwinden

Das Pferd macht den Mist in den Stall, und obgleich der Mist Unsauberkeit und üblen Geruch an sich hat, so zieht doch dasselbe Pferd denselben Mist mit großer Mühe auf das Feld; und daraus wächst der edle schöne Weizen und der edle süße Wein, der niemals so wüchse, wäre der Mist nicht da. Nun, dein Mist, das sind deine eigenen Mängel, die du nicht beseitigen, nicht überwinden noch ablegen kannst; die trage mit Mühe und Fleiß auf den Acker des liebreichen Willens Gottes in rechter Gelassenheit deiner selbst. Streue deinen Mist auf dieses edle Feld; daraus sprießt ohne allen Zweifel in demütiger Gelassenheit edle, wonnigliche Frucht auf.

(Johannes Tauler – 1300 – 1361)

Full Stop

Schneller*hahaha… Letztens sagte ich: Ich hab nie gesagt, du sollt die Suche aufgeben. Du musst nur schneller sein wie die Karotte – BE quiet – full stop.

Achtsamkeit für das Selbst

In Achtsamkeit für dein Selbst, erinnere dich an den Namen Gottes mit ständiger Hingabe. Achte auf deine ethische Haltung gut zu leben. Bleib immer in der Gesellschaft des Heiligen und des Guten, und so DAS Selbst in der Glückseligkeit Brahmans vollends zu realisieren.

Der Phillosphische-Geist Versucht über Buchwissen, Abgleich mit dem BodyMind und den Erkenntnissen von Gestern Schlussfolgerungen über das direkte Erkennen auf der Ebene des Ich-Geistes herzustellen, versucht Schubladen zu bedienen, mag kommentieren: „Achte auf dies Achte auf das, wer sollte das machen, das ist die Kontrolle des scheinbaren ich. Es gibt keinen Weg …“Ja es gibt letztlich keinen Weg DAS beginnt und endet beständig hier und zwar JETZT. Jedes Jetzt ist schon zu spät – full stop !

So ist es, es gibt keinen Handelnden, es gibt kein Ich was reale Substanz hat. Der Verstand wird praktisch genutzt zu leben und darin den Namen Gottes fliessend zu wiederholen und in der Abwesenheit von Ich Bin, Schwingung entstehen und vergehen zu lassen. Schichten der Identifikation lösen sich ab, Gott, Das Selbst tritt hervor, als DAS ewig Eine, was du immer schon bist – nur DAS hat reale Substanz.

SambaSadaShiva ist der stille Nicht-Handelnde im HERZ von allem. Die Aufmerksamkeit wendet sich im organischen Sein, einfach sich selbst zu und offenbart darin große Stille, Seligkeit, liebende grundlose Hingabe für DAS was du ohne Zweites bist.

https://www.youtube.com/watch?v=NUfRhI4iP8k

Beständiges Verbleiben

Der Zustand des beständigen Verbleibs in diesem gedankenfreien Wachbewusstsein-Selbst, stellt integrale Vollkommenheit, Yoga, Weisheit, Moksha, Sahaja Samadhi, den Zustand von Shiva und den Zustand von Atman-Selbst dar, den die Schriften unter dem Begriff Brahman verkünden. (Ribhu Gita)

Was wirklich ist

Wenn du dich dem zuwendest was wirklich ist – dem auf den Grund gehst – erlöschen Höffnung und Ent-Täuschung. Hier erfasst sich Wirklichkeit- an dem inneren Ort an dem der Ich-Geist verlassen ist und DU darin Eins bist – Zustand-los ist DAS was du bist.

Ananda Rupa, Ananda Namaa…

 

 

Der Traum löst sich auf

…der persönliche Traum löst sich im Unbewegt-Sein des Herzens auf.

 

Eine andere Perspektive hierzu…

 

Im ganz mit dir sein,

lösen sich die Bilder und Vorstellungen über dich und die Welt,

SEIN trifft, in seiner Unbewegtheit

ausweglos auf sich selbst.

 

Darin findet sich ein tiefes getragenes Ankommen in DIR selbst.

 

 

 

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