Der Guru ist dein eigenes Selbst

Shiva ruft sich selbst um sich selbst wieder als DAS zu erfassen was er ist

 

Babaji war der erste Guru der sich hier unausweichlich zeigt…

auch wenn ich es in dem Moment nicht so ganz erfassen konnte.

 

Anfang 20, ich wohnte in einer WG dort hing ein Bild von Babaji – doch da war ein tiefer Respekt, nicht nach dem Namen zu fragen, zu fragen, wer das ist? …der sich so zeigte, dass man den Eindruck hat ER hat keine Geburt, weder Namen noch Form und erscheint als dieser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einige Zeit später wollte ich in eine Buchhandlung um ein bestimmtes Buch zu kaufen. Ich kam an die Türschwelle des Ladens und der Impuls dies Buch zu kaufen war weg.

Also schaute ich neu, das einzige was ich fand, ein kleines Büchlein, auf dem Titel war ein Naturbild und nur wenige Worte darauf: „Babaji – Ich bin Du“

 

 

Ich ging nach Hause, setzte mich auf das Bett und lass… Lass im Vorwort das er am 14 Februar den Körper verließ. In dem Moment drehte sich mein Kopf wie von selbst zur Seite – ich sah auf dem Wecker genau dieses Datum. Der Kopf drehte sich wieder automatisch zurück und ER stand in energetischer Gestalt am Fußende meines Bettes. …alles war in Hingabe aufgelöst.

Alles geschieht „automatisch“ aus dem selbst IMMER

 

Wieder ein Zeitsprung, ich wollte in meinem Urlaub in einem Kriyayoga Center verbringen. Aber ich konnte die Adresse nicht ausfindig machen,

stattdessen fand ich den die Adresse vom Haidakhan Babaji Ashram in Deutschland und so verbrachte ich dort  für die nächsten 5 , 6 Jahre jeden Urlaub und freie Wochenenden.

 

Wer ist dieser Babaji, eine Aussage von Ihm: Ich bin nichts und niemand. Ich bin nur hier um zu dienen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach gut 5 Jahren was der Impuls dort einen Namen zu erhalten. Ich hatte die Telefonnummer von Muni Rajji – ihn zu erreichen war nicht so einfach, ich hatte schon mit einigen aus seiner Familie am Telefon. In einem Moment wo ich schon dran war den Hörer aufzulegen, hatte ich ihn auf einmal am Telefon. So erstaunt das alles wegfiel. Hier bekam ich den Namen Rameshwara.

 

Einige Monate später: Bei jedem Ashrambesuch ging ich in Babajis Zimmer, dessen Tür immer offen war: zum Ausruhen, der Meditation, dem Gebet oder dem Selbst-Gespräch

Diesmal war die Tür verschlossen, zumindest lies sie sich nicht öffnen. Er stand vor seinem Raum, in energetischer -Gestalt und sagte: Du mußt nicht hier her kommen um meinem Darshan zu erhalten,…

wieder drehte sich der Körper völlig unvermittelt von selbst um ging direkt die Treppe runter, verließ unmittelbar den Ashram.

Ich bemerkte erst während des abreisens, als ich schon im Auto sass, das ich müde und hungrig war. So hielt ich hielt in der nächsten Kleinstadt um dort in einem Lokal ein wenig zu essen, …

dort erhielt ich einen Darshan – spontan sass er mir in dem Lokal gegegnüber. Eine Begegnung und Energetik die alles in diesem Moment wegfegte.

Danach war der Weg in den Ashram wie energetisch abgeschnitten

Erst Jahre später konnte erfasst werden was die Worte zu bedeuten hatten, „du bekommst überall meinen Darshan!“

 

 

 

!!! Shivo Ham !!!

 

In der darauf folgenden Zeit, geschah eine totale Implosion. Totalität erfasste sich durch mich in ihrer Absoluten An- und Abwesenheit bis in diesen Para-Brahman. Zu dieser Zeit gab es keine Worte dafür und das war auch gut so, doch in diesem Organismus konnte DAS nicht wirklich erfasst werden…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Lehrer für Energiearbeit und Meditation, den ich seit einigen Jahren regelmäßig traf, sagte zu mir – ohne das ich wirklich über das Ereignis sprach: Du hast alles gesehen, du mußt nicht mehr hier her kommen leb einfach dein Leben.  So landetet ich in einer Grundlosigkeit von Sein. Denn in mir war weder ein Ankommen noch Klarheit über DAS was sich gezeigt hat, denn im Grunde war dieses „persönliche Leben“ hier einfach immer nur von Suche bestimmt – und genau die war energetisch gesprengt worden.

Ein halbes Jahr später landetet ich im Satsang mit Karim. Der Talk löste endlose Tränen und eine tiefe Erleichterung in mir aus da all die „Spirituellen“ Vorstellungen und Bilder dort nicht greifen konnten. Im Satsang stand ein Bild von Nisargadatta auf dem Tisch. ER sah so unkorrumpierbar Normal aus, das er mehr als ein tiefes Interesse geweckt hat. ER war der der mir meine Wahre Natur zeigte, als DAS was ich bin.

Genau dies ist der Sinn und das Ende der „Spirituellen Suche“ dich als DAS zu erfassen was du bist, dich erfasst sein zu lassen und DAS mit „Haut und Haaren“ zu sein.

 

Der Guru ist dein eigenes Selbst – du bist DAS Eine Selbst

 

Durch die Hingabe an den Guru, DAS eigene Selbst, wird die Maya, die dämonisch und gewaltig erscheinen kann all ihre Kraft verlieren.