Naama-Mantra

Die Praxis der Stille und Meditation mit dem Naama-Mantra

Als direkte Möglichkeit zu realisieren, dass du Gott und DAS Selbst bist, besteht die Möglichkeit das Naama-Mantra in direkter Begegnung , sowie die Einführung in eine einfache Meditationsform zu erhalten. Die Meditation mit dem Naama-Mantra ist ein Schlüssel zur Selbstverwirklichung, es bringt unmittelbar tiefen Frieden und ist zugleich wie ein „Anitvirusprogramm“, welches die Festplatte von mentalen- und energetischen Schad-Prgrammen bereinigt: Bewusstsein hat viele Eindrücke aufgenommen; seit der Kindheit hat es sich als Körperform mit dem Namen der Person verstanden. Mit der Zeugung hat der Körper alle möglichen Informationen aufgenommen, die im RAUM einfach da waren. Dann wurde dem Körper-Verstand beständig der Ich-Gedanke gegeben. All diese Informationen greift sich der Ich-Geist, verbindet sich mit dem Körper-Verstand und suggeriert DIR: du bist dies und jenes… Der Ich-Geist suggeriert dir, du bist dieser Jemand und da ist die Welt. Dieser innere Dialog läuft und erzählt DIR andauernd: „ich wurde geboren – ich lebe, es soll so und so sein – ich werde sterben“. Man hat dir erzählt wie du sein sollst: erst die Eltern, die Familie, das Umfeld, die Ausbildung. Dann kommen die Spirituellen Konzepte, solche wie Karma, Wiedergeburt, Heilung, Krankheit, Erleuchtung, Himmel, Hölle, profan und heilig, Gut und Böse, richtig und falsch, so viele Konzepte wurden aufgenommen. Und wir unterschreiben es blind ohne wirklich zu schauen was tatsächlich ist. Durch Meditation, und die Bereitschaft DAS Wahre vom Falschen zu trennen, werden diese Konzepte aufgelöst. Durch Meditation regenerieren sich die Kräfte in dir und DAS Wahre Selbst, das jetzt und immer gegenwärtig ist, offenbart sich spontan.

Mit der Praxis löst sich die Kontroll-Suche des Ich-Geistes auf und DAS Herz kann sich vollends erfassen.

Der Eindruck jemand und etwas zu sein ist ein falscher Traum im Traum. Gott träumt sich durch die Ganzheit des SEINS – du bist ER. Verweile als DAS SEIN, hier erfasst es sich. DU bist DAS was allem vorausgeht und doch unbewegt und kein Objekt ist.

Dein Wahres Selbst wurde vergessen und der Ich-Gedanke mit seiner Geschichte wurde umarmt. Und wegen diesem Glauben und der Identifikation mit dem Ich-Gedanken lebst du als Person, unter dem Druck so vieler illusorischer Konzepte, unter all den Eindrücken einer Geschichte, endloser Geschichten. Soviel Angst, Zweifel und Unruhe, von der sich der Ich-Geist nährt: „Was, wenn mir oder meinen Lieben etwas zustößt?“ Dieser persönlicher Glaube: „Ich habe etwas Falsch gemacht in der Vergangenheit. Was wird in Zukunft geschehen?“

Um all diese Dinge abzulösen und fallen zu lassen, ist die Meditation mit dem Naama-Mantra ein direktes Mittel. Die Meditation ist bereits das einfache SEIN und das tiefe Eindringen in die Gegenwart des Selbst was immer hier und zeitlos ist.

Die kontinuierliche Meditation führt in die Stille und erzeugt Schwingungen und Resonanz in dir. Durch diese Schwingungen und die beständige Praxis, wirst du die eine Realität umfassend kennenlernen, als DAS was du bist – immer beständiger erfassen das du selbst REALITÄT bist.

Mit der Praxis wirst du einige tiefe Veränderungen in dir erleben – lass sie einfach geschehen – sei still damit. Die Veränderung geschieht langsam, leise, aber als etwas was beständig und tiefgreifend ist. Dein Körper-Bewusstsein wird aufgelöst. Du wirst völlig furchtlos sein, denn du wirst wissen: „Ich bin nicht der Körper“. Alle Bedürfnisse und Ängste entspringen der Identifikation mit dem Körper-Verstand und sind alle körperbezogen: Das Bedürfnis nach Gott, das Bedürfnis nach Sicherheit, nach Glück und Frieden bezieht sich ausgehend von diesem ICH BIN auf den Körper-Verstand. Als du mit dem Körper-Verstand Bekanntschaft gemacht hast, begannen alle Bedürfnisse. All diese Bedürfnisse waren nicht vorhanden bevor du nichts von dir und deiner Geschichte wusstest. DAS SEIN war sehr wohl vorhanden, schaue es dir einfach an. Und erfasse DAS nur diesen Moment.

Das heißt nicht das man den Körper verleugnen oder vernachlässigen soll. Kümmere dich um den Körper, gib ihm das was ihm gut tut, das was seinen Bedürfnissen entspricht, mach deinen Job, erfülle deine Pflichten so gut du kannst. Aber gib alle dem nicht diese Wichtigkeit. Der Verstand gibt all den Dingen diese Wichtigkeit, macht aus dem Leben wie es ist ein Problem und lässt dich nach hier und dort rennen, in dem Glauben so eine Lösung finden zu können. Ein Problem ist kein Problem. Leben ist so wie es ist und es ist ständig im Wandel. Da ist nichts festes.

Meditation etabliert eine sehr gute Basis im Selbst. Während du das Mantra rezitierst, erinnere dich beiläufig, dass du die Quelle der Wahrnehmung bist: „Du bist das, was sieht, selbst nie gesehen – DAS ist kein Objekt.“ Jeder kennt DAS, was Realität ist, doch es wurde vergessen und überlagert. Vertraue, dass du DAS SEIN bist und widme dich DEM beständig in wortloser Stille – verweile in DIR – darin kommst du wirklich umfassend an, in dem, was SELBST IST.

Jeder Mensch hat den natürlichen Zustand in sich, DAS wortlose-Wissen um das, was Realität ist, ist vollkommen natürlich – es der Natürliche Zustand, DAS zu sein. Durch Satsang, Selbsterforschung, Mantra-Meditation, die man täglich praktiziert, wird das falsche Wissen verloren und das lebendige Wissen und Sein wieder etabliert. Es der natürliche Zustand, DAS zu sein. Geistes-Blitze, die einem suggerieren man wäre erwacht oder man wüsste etwas, wie auch gelesenes Wissen, hat nichts mit Selbst-Verwirklichung zu tun.

Beständige, Konzept-freie Selbsterforschung und Meditation über dich Selbst öffnet deinem wahren Sein eine stille lebendige Basis, dass wortlos erfasst werden kann dass du das bist.

Durch die kontinuierliche Praxis gibst du deiner Wahren Natur ihren würdigen Platz. So wird das, was du lange gesucht hast (oder immer wieder gefunden und verloren hast) vollkommen erkannt und erfasst als das, was du ohne Trennung bist. In der Verwirklichung, die durch dich geschieht, erfüllt sich der Raum des Erlebens mit universeller Qualität. Qualität, die den Menschen lange in Sehnsucht und Suchen umher trieb. Die Sehnsucht verbrennt, in dem stillen Sein mit dem was ist, die Sehnsucht verbrennt in diesem  Wissen und Erleben ICH BIN DAS. Die Suche und das Getrieben sein, verblasst in der Stille des SEINS, die Selbsterfüllung ist – die Qualitäten, die du immer gesucht hast eröffnen sich in dir. DAS SEIN wie es ist, lässt dich einfach erfüllt sein.

 

Die Praxis der Meditation kann sich immer wieder neu zeigen. Meditation entspricht keinem Bild von Stille, Präsenz, oder was auch immer… Es zeigt sich ungeteilt im Gegenwärtigen, dem Unmittelbaren vertrau dich an, der Stille des Seins vertrau dich an, lass DAS Mantra sein Arbeit tun.

 

Siddharameshwara gab Satsang in Mumbai; die Menschen dort waren viel beschäftigt – so sagte er: „Wenn du keine Zeit hast – dann erinnere dich Morgens an das Mantra wenn du auf dem Klo sitzt und meditiere dort ein paar Minuten“. Denn es ist dumm sich Äußeren oder Inneren spirituellen Stress aufzubürden. Ein einfaches ungezwungenes Erinnern kann Gnade hervorrufen und soviel bewirken.

Besonders Schlaue fragen sich: „Wer sollte da sein, der meditieren könnte?“ Es gibt kein“Wer“ das Absolute offenbart sich als Wahrnehmung und Raum – Energie ist da. Die Gesamtenergie lebt sich durch alles – es ist alles. Nur hat sich DAS in seinen eigenen Traum verwickelt und jetzt löst es sich wieder ab, nutzt diesen Universal-Schlüssel, die Mantra-Meditation um sich wieder vollends als DAS zu erfassen was du bist.

Wenn es dir ein tiefes Anliegen ist, nimm dir alle Zeit die zur Verfügung steht. Erinnere dich auch immer wieder spontan – bis du den Eindruck hast DAS reist gar nicht mehr ab.

Nimm dir wenn möglich zwei Stunden am Tag Zeit nur für dich selbst. Eine Stunde morgens und eine Stunde abends, Mittags ein wenig in Stille. Nutze die freie Zeit die dir zur Verfügung steht. Man kann das Mantra überall spontan still chanten und sich dem inneren Fluß anvertrauen. Doch ist es sinnvoll Morgens und Abends regelmäßig mit dem Mantra zu meditieren. Den Tag mit einer Stunde in Stiller Meditation zu beginnen – im ungeteilten Sein zu verweilen ist eine perfekte Praxis. Denn Morgens beginnt der Body-Mind gleich seine Welt aus Geschichten, Gewohnheiten, dem Zweifel, dem Richtig und Falsch, den Ängsten und Bedürfnissen zu erschaffen, eine Realität aus Gedanken. Darum widme dich gleich nach dem Aufwachen morgens der Realität des SEINS, ICH BIN ER – der Wirklichkeit deiner Wahren Natur, der Realität selbst. Und gehe auch so zu Bett, widme dich vor dem Schlafen der Stillen Meditation mit dem Naama-Mantra – so wird DAS  zur Realität selbst. Ich bin DAS – DAS bin ich, wird , spontan und doch ununterbrochen deine Realität sein, letztlich ohne dein Wissen „24 Stunden am Tag“ – wachend, träumend, im Tiefschlaf, die ganze Zeit – es ist deine Natur ungeteiltes SEIN bist du.

Während der Meditation mit dem Mantra kann es immer wieder geschehen das du in die Stille des Seins sinkst – vertrau dich dem inneren Sog an. Vertrau einfach deinem eigenen wortlosen SEIN und DAS was Wahrnehmung ist, DAS was Da-Sein ermöglicht, offenbart sich immer wieder spontan ganz aus sich heraus.

Lass es möglich werden: Rezitiere das Naam-Mantra beständig, lass es beständig in dir fließen. Zuerst musst du dich vielleicht anstrengen doch bleib gelassen. Eben, weil das Ego sich aufbäumt, können immer wieder innere Kampf stattfinden. Erlebe es einfach, relax und dem stand – indem DU SEIN bist – fühle was da ist, fühle das innere und wenn sich der Verstand einmischen will erinnere dich an das Naama-Mantra und du kannst dich so leicht vom Verstand lösen. Tiefe Prozesse werden geschehen. Auch Probleme werden am Anfang auftauchen. Aber das Mantra wird als Energie mehr und mehr automatisch durch dich fließen. Auch wenn du es nicht rezitierst, kann bald seine Schwingung im Inneren gespürt werden – die Gegenwart Gottes wird mit der beständigen Praxis des Mantras zu einem beständigen Strom in dir.

Ein Mantra rezitiert man nicht automatisch. Spüre was geschieht, spüre die Energetik, spüre das ICH BIN, spüre den Atem und es wird Resonanz erzeugen, du wirst zu dem WORT, du wirst dieser ATMAN der du seit Ewigkeiten bist. Am Anfang war das Wort und DAS Wort war Gott, und es war nichts anderes als ER.             DU BIST DAS. Spüre, was geschieht. Spüre, lass dich durch die Meditation nach innen führen, so geschieht ein kraftvolleres wurzeln im Selbst. In der Meditation oder auch im alltäglichen Geschehen, lass das Mantra dich zurückholen, wenn du im Geiste abschweifst oder mit „dir“ beschäftigt bist, tauche HIER ein.

Die Meditation „Ich bin Gott, Gott bin ich – Ich Bin DAS Selbst – DAS Selbst bin ich – alles it DAS“ erinnert uns daran, wer wir unserem Wesen nach wirklich sind. Und löst so die Schichten der Illusion ab die sich bis heute aufgebaut haben, und zeigt und immer wieder frisch und spontan wer wir wirklich sind

Lass all die Schichten der Illusion abfallen und sieh selbst. Du bist total, vollkommen in deinem SEIN. Alles ist in dir. Du hast deine Identität aus dem Auge verloren, und eine falsche Identität  wurde aufgebaut und etabliert. Doch ist es schwachsinnig sich nun zu all den Konzepten noch „Philosophische und Spirituelle-Konzepte“ dazuzulegen – widme dich DIR so wie du bist und alles andere kann vergehen – nur da wird Frieden geschmeckt, als DAS was du bist, Vollkommenheit von dir und in dir selbst entdeckt.

Mit der Meditation gelangt man leicht in einen gedankenlosen friedvollen Zustand des Seins und die Vollkommenheit deines SEINS  kann jetzt hier erlebt werden, deine Natur kann sich vollends erfassen.

Kämpfe nicht mit dem Verstand. Wenn ein innerer Kampf stattfindet – lass ihn ins leere laufen. Schneide einfach die Gedanken ab, indem du dich an das Mantra erinnerst und spürst, was im Inneren da ist. Spüre einfach ohne Anstrengung, spüre und erlebe ohne Interpretation und du wirst spüren ICH BIN ER – ICH BIN SHIVA – ICH BIN DAS SELBST. Mach nichts mit dem Mantra weg, sondern lass es wie den Anker sein der  dich IN DIR verankert. Lass das Mantra wie den wärmende Sonne, zarten Regen und guten Dünger sein – dass DAS Selbst was du bist vollkommen blühen kann. Zweifel, Ignoranz „Wissen und Unwissenheit“ finden darin ihr Ende – das bleibende und unwandelbare, was kein Objekt ist, DAS bist du.

Das Mantra wird zur Meditation genutzt und der Ausrichtung auf Gott, DAS Selbst -nicht nur im Meditationsraum, oder in der Stille auch im täglichen Geschehen.

Dort wo das Mantra, die lebendige Atmung und Aufmerksamkeit kontinuierlich zusammenkommen muß Selbstverwirklichung unweigerlich geschehen.

 

Durch die Einweihung in das Naama-Mantra erhälst du ein praktisches und vollkommenes Mittel zur Meditation um Stille, Frieden, die Seligkeit deiner Natur freizulegen, hinderliche Vorstellungen und Konzepte, fallen zu lassen und aus dir Selbst heraus DAS zu SEIN was-du-bist.

Mit der beständigen Praxis wird das Mantra immer tiefer seine Essenz, als direktes ungeschaffenens SEIN offenlegen. Zudem erhälst du einen energetischen Zugang zu den Meistern dieser Line: Nisargadatta Maharaj, Siddharameshwara Maharaj, Bhausaheb Maharaj,… und alle dieser spirituellen Tradition zurückgehend auf Avadhuta Dattadreya. Genau so wie sich Stille, Erkenntnis, Samdhie einstellt, von Innen, ganz aus sich heraus, wenn die entsprechende Hingabe und Aufrichtigkeit da ist – genauso kann sich auch ein Kontakt zu den Alten offenbaren.

Du Selbst bist der Alte aus den frühsten Zeiten, ungeboren, schaust du durch jedes Wesen und bist deiner Natur nach Wesen-los, ewiglich frei, DAS Eine Selbst. Wenn dies direkte Wissen-und-Erleben da ist gibt es nichts schöneres als auf die Alten zu treffen, denn SIE sind offenkundig DAS was du ohne Zweites bist

Das Naama-Mantra ist ein Meisterschlüssel, er öffnet die Tür zum Inneren IN DIR. Das Mantra und das Vertrauen in das Wissen das du immer DAS Selbst bist öffnet die Tür zur Selbstverwirklichung. Die Bedeutung des Mantra lautet: „Ich bin Shiva – Shiva bin ich. Ich Bin Gott – Gott bin ich. Ich bin DAS Selbst – DAS Selbst bin ich. Alles ist DAS – DAS ist alles was ist“

Das Naama-Mantra ist sehr wertvoll, nur für dich – nicht um darüber zu schwatzen und sich auszutauschen. Auch ist es nicht ratsam Mantren zu sammeln wie Spirituelle-Trophäen und dann wie seine Unterhosen zu wechseln, das nährt nur die Verwirrung und die Unruhe des Geistes der immer wieder was neues und anderes will. Auch braucht es keinen „Werkzeugkasten voller Mantras“ denn das Naama-Mantra ist ein Universal-Schlüssel zu Befreiung.

Wenn dir das Satsang hier nah ist und etwas vertrautes in dir offenlegt, sei willkommen. Gott gibt sich selbst Mittel in die Hand wieder ganz in sich zurückzukehren, da gibt es letztendlich keine Beziehung, keine Begriffe, keine Traditionen, keine Lehrer, kein Schüler, nur StilleSelbstSein und diese Wortlose Vertrautheit mit dir selbst – Zustandsloses SEIN was deine wahre Natur ist.

Wir könne uns gerne in Einzel-Begegnung für die Einweihung in das Mantra treffen. Melde dich, du bist herzlich willkommen. Wenn du die Einweihung in das Mantra und die Meditation erhalten hast. Lass seine Kraft durch kontinuierliche Praxis in dir wachsen, wurzeln und blühen. Das ebnet, den Weg in die Stille, den Weg nach Innen, in ein freudvolles, spontanes SEIN indem sich GOTT, IN DIR, selbst schmeckt.

Das Mantra wird nicht an jene gegeben die bereits einen Meister haben, oder einfach von Satsang zu Satsang, von Darshan zu Darshan pilgern und Spirituelle-Erfahrungen sammeln und so mehr ihre Suche, den Spirituellen Marktplatz und die Ignoranz ehren, dort macht es keinen Sinn in das Mantra einzuweihen, denn der Weglose Weg, die Selbst-Erforschung, Selbst-Verwirklichung ist kein Happening des dazugewinnens – es beginnt und endet endlos bei dir. Das Mantra ist wie ein  beständiges tiefer umfassenderes wurzeln  in dir Selbst – deinem eigenen Wahren Selbst

Wer voller Vertrauen ist und auch bereit ist für sich mit ganzem Herzen zu forschen, praktizieren, dann wird es auch die Früchte der Selbstkenntnis tragen. Es geht um die eigene Bereitschaft und das Vertrauen in GOTT, IN DICH SELBST. Totale Ausrichtung ist notwendig, das Selbstverwirklichung umfassend geschehen kann.

Das Mantra, ist ein „Meisterschlüssel“ es ist wichtig es im geheimen zu halten, nicht damit hausieren zu gehen, sondern es in Stille zu nutzen. Wie eine zarte Pflanze die du im inneren an deinem sicheren Ort IN DIR ehrst, pflegst und nähst – lass das Mantra wirken und DAS was du bist IN DIR stark werden.

Einsichten und Erleuchtungs-Erfahrungen, auch wenn sie einen Blick auf den Hintergrund eröffnen unterliegen dem Kommen und Gehen und gehören immernoch der Illusion an. Die Praxis der Meditation und die Bereitschaft beständig mit der Stille zu SEIN, schafft eine beständige Basis im eigenen SEIN und führt darüber hinaus. Der Atman ist immer bei dir und das was du deinem Wesen nach bist, lass es umfassende Realität sein. Still zu sein, das genügt

Sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes zu kennen ist Selbsterkenntnis. DAS in der An und Abwesenheit aller Zu und Umstände zu Sein ist Selbst-Verwirklichung; es gibt nichts anderes und DAS bist du. Die Illusion der Maya ist „jemand und etwas zu sein“ Verwirlichung ist dies lebendige Neti Neti, wo du in allem  DAS bist was SEIN IST.

 

Hier geht es nicht um ein Spiele mit Worten, ein sich rechtfertigen in Erkenntnisen und Wissen, viel näher geht es um das beständige Wort-lose Wissen an das DU BIST was du bist – und die Bereitschaft und die Kapazität DAS zu Sein

DAS Selbst wird einzig in der Zeitlosigkeit des SEINs , IN DIR erfasst! Nur HIER-IN geschieht Selbst-Verwirklichung.

Es geht einfach darum vollends zu erfassen was man ist, dies erfassen geschieht HIER ungeteilt in dir.  In der der direkten Erforschung und Meditation geht es nur um das identisch sein  mit dem was IST und alles vollkomnmen zu fühlen an garnichts festzuhalten – so trifft das Selbst trifft auf sich Selbst. Maximal ist da dieses wortlose DU, was sich in einer ungezwungenen Sprache kommuniziert und ungeteilt auf sich trifft.

 

Widme dich dem Naama- Mantra, Ausrichtung geschieht. Widme dich diesem wortlosen DU, IN DIR Sei still und wisse ICH BIN DAS. Widme dich der Stille des ungeteilten SEINs, lass dich vom Selbst immer tiefer absorbieren – gehe beständig tiefer. Dies wird dich mit spontanem Frieden und Liebe beschenken und die offensichtlichen Tatsache darlegen: „Ich bin nicht der Körper, Ich bin ungeboren – DAS eine Selbst“ Überall wo ich hinkomme bin ich schon. Meine Anwesenheit ist Allgegenwart und nicht zu objektivieren, denn DAS ist kein Objekt.

Meine spontane unfassbare Anwesenheit projizierte diese Welt – darin erfasst sich DAS was ich bin und bleibt doch das unfassebare. Hat sich DAS erkannt, höre auf dich und die Welt als etwas falsch darzustellen – SEI DAS, sei einfach – spüre und schmecke, dies Wortlose DU. Meinst du, DAS hat sich noch nicht durch dich erkennt, höre auf dich und die Welt als falsch zu darzustellen – spüre und schmecke, dies dies Wortlose DU; und Sei still mit dem was ist

Durch die stille Meditation, Satsang, das ungezwungene Sein und die beständige Ausrichtung auf Gott – bekommt die Selbsterverwirklichung eine reale Basis im Ungeschaffenen IN DIR.

Daraus wirst du deine Identität „Ich bin dies und das“ vergessen und deine wahre Identität tritt zum Vorschein , und dies spontane wortlose Wissen wird aufkeimen das ICH offensichtlich DAS Selbst bin: Ja DAS ist meine SEIN und die letztendliche Wahrheit an sich. Bis dahin war ich mir überhaupt nicht im klaren über DAS was ich bin – es waren immer nur neue Vorstellungen, selbst Vorstellungen über Präsenz, Erwachen, ICH BIN,… DAS ist keine Vorstellung, immer undefinierbar, näher als nah. SEI DAS

 

Lass den Körper ganz im Sein ankommen. Las den Mind zu Ruhe kommen. Doch sei dir gewiss, nicht der Körper, nicht das Ich meditiert – DAS Selbst, ist hier als sehendes SEIN, als reines ICH BIN. Dieses Verständnis und die Bereitschaft wirklich in der Stille zu sein – alles zu fühlen alles zu erleben und an rein garnichts festzuhalten – das lässt dich über alles hinausgehen, das lässt dich in der Absolutheit deiner Wahren Natur Wurzeln, lässt dich umfänglich erfassen dass du DAS bist.

 

Das was hier angeboten wird ist kein Non-Konzept. Es gibt genügend Leute die sich mit Satsang oder Advaita beschäftigen und sagen: „Ich habe DAS verstanden, ich habe DAS erkannt, ich bin erwacht,… Wer braucht ein Mantra? Ok, das ist in Ordnung, wenn es für denjenigen in Ordnung ist, …doch wenn du vollkommmen frei von dir sein willst, DICH Selbst, in jeder Hinsicht, vollkommen kennen willst… dann ist das Mantra ein machtvoller Schlüssel um deinen natürlichen Zustand umfänglich offenzulegen, als DAS was du bist. In diesem direkten Sehen un der beständigen Praxis wird sich alles an Identifikation, unbewussten Mustern und Überlagerungen, beiläufig ablösen.

Es gibt einige Menschen, die darauf bestehen, Selbsterkenntnis und die Absolutheit ihrer Wahren Natur ohne Meditation, ohne Mantra, ohne Selbsterforschung erlangt haben und dass das alles nicht nötig sein. In einem Punkt stimme ich überein: Das Erkennen ist spontan – die Befreiung ist jenseits aller Konzepte und akausal. Die Sache ist nur Das leben geht weiter, das wertvollste was man hier tun kann sich DEM LEBEN Selbst voll zu überantworten und DAS mit Haut und Haaren zu sein – so lebt man in einer inneren Fülle und

Dies Argument das nichts gebraucht wird, ist leere Phrase, in denen man verbal sein Non-Konzept wiederkäut. Die Meditation mit dem Mantra löst alle diese Konzepte von Finden, Verlieren, Befreiung, Erkennen, Nicht-Erkennen, Gefangensein – die Ideen von Sein und Handeln ab und es bleibt, in der Lebendigkeit des Lebens nur DAS was Sein ist.

Es geht nicht um brauchen oder nicht brauchen – sondern mehr darum, im  der Unmittelbarkeit dessen was ist, zu SEIN was du bist, darin löst sich Suche und Zweifel ab und du findest dich in „etwas“ wieder was Vollständigkeit schmecken lässt und selbst kein  Objekt ist. Mit den Naama Mantra zu sein, lässt dich mit dem INNEREN GURU SEIN, dies offenbart das die höchste Wirklichkeit, das du Sadguru Parabrahman selbst bist.

Die Seligkeit des Gurus, deiner Natur Selbst ist die höchste Maßnahme und ein Raum der Stille und Transparenz – diese Transpranzenz macht offensichtlich dass DU SELBST der Sadguru bist,

 

In Stille Sein, Mantra-Meditation, Japa, Selbsterforschung löst die Identifikation mit dem Body-Mind und der Identifikation mit dem Ich-Geist vollkommen  auf – wenn die Bereitschaft dafür da ist.

Das Mantra, ist wie Medizin, es ist der Guru, es ist das Wort Gottes und somit GOTT SELBST. DAS öffnet den weglosen Weg in diesem lebendigen SEIN, der Vibration des Seins und der Offensichtlichkeit von DEM was-du-bist.

Die Kontinuierliche Praxis räumt die falschen Konzepte weg, das kann zeitweise zu tiefen Prozessen führen weil weil sich die Identifikation und tief liegende Programmierungen aus dem organischen Gewebe des Seins rauslösen. Nimm es nicht all zu ernst, gib ihm nicht diese Wichtigkeit vertraue still, dem was beständig IST.

Es gibt Mensch die sagen, irgendwann muß auch das Mantra aufgegeben werden. Ja sicher, wenn die Stille des Seins oder die Wahre Natur sich Selbst absorbiert hat – da wäre es dumm das Mantra zu ergreifen – das wäre nur ein heiliger versuch des Body-Mind sich mit irgendwas zu retten. Nutze es immer wieder wenn du in der Meditation bemerkst das du mit dem Ich-Geist abschweifst, nutzte es wenn du dir Selbst bekannt bist – lass dich davon langsam und beständig, immer tiefer in die Stille führen. An diesem Punkt, der Bereitschaft es so zu nutzen, kann nur noch gesagt werden: Still zu Sein-mit-DEM, das genügt, HIER erfasst es sich immer umfassender.

Philosophische, Advaitsche Schlussfolgerungen und Erwachenserlebnisse von Gestern haben keinen realen, praktischen Nutzen, sich in der Tiefe als DAS zu erfassen was Realität und deine Wahre Natur ist. Gehe selbst über die Gegenwart hinaus in DAS was zeitlos und ohne Beschreibung ist – DAS was auch ohne Wahrnehmung ist. DEM vertrau dich an.

Wirkliche Einsicht in die Natur der Realität selbst ist spontan, von Objekt-losem Charakter – da ist kein Objekt, und nichts was man als Subjekt finden kann. Alle Erscheinungen schwinden unmerklich – da ist nichts anderes. Nur DAS was Realität ist trifft hier auf sich selbst.

Wie warst du vor dem Erleben von Sein? Was ist wenn der Körper gestorben ist? Was ist Ihre Identität?

Jeden Nacht stirbt der Körper in den Tiefschlaf, also denke dir keine Spirituelle oder dramatische Geschichte aus, was sein wird wenn du stirbst – schau es dir einfach an, was ist wenn nichts vorhanden ist, wenn nicht aufgegriffen wird.

Deine wahre Identität ist die gleiche, DAS was du bist ist immer und unter allen Umständen unvergleichlich und unverändert. Der einzige Unterschied ist, das sich die Zustände ändern, eine Welt, ein Universum, ein Körper ist zeitweise da – DU bist unverändert, immer, DAS was du bist. Also, nochmal, die Körperidentifikation mit ihren Geschichten wird durch die Mantra-Meditation abgelöst in DAS SEIN und vollständig gelöscht werden, und damit dies geschehen kann, ist die regelmäßige Meditation ein praktisches Mittel.

Wenn Du den Meisterschlüssel das Naama-Mantra mit innerer Beteiligung und voller Vertrauen nutzt, bringt es dich in eine absolute Nähe mit der Wahren Natur, du fühlst dich glücklich voller Liebe und Hingabe, zufrieden, in tiefem Frieden mit dem was ist. Das spontane Glück und die umfassende Stille ist der Duft der Wahren Natur. Das bedeutet, dass DU in das Wortlose-Wissen -DAS SEIN- und die Seligkeit absorbiert wirst. Es ist wichtig, jetzt hier, seine Wahre Natur, als seine eigene Identität zu erfassen, dort zu verweilen, da zu Sein und auch anzunehmen, und tiefer und tiefer zugehen – umfassend in dem zu wurzeln. Wenn du tief in DAS SEIN eintauchst und dort wurzelst, wird sich sovieles offenbaren was der Verstand und die Vorstellungswelt nicht fassen kann und voller Schönheit ist. Darin wird die Identität des Ich-Geistes und der Body-Mind vergessen. Der Körper und seine Welt wird in einer gewissen weise da bleiben – aber der Frieden des SEIN wird Größer und beständiger Sein.

Erkenntnis, Wissen, Unwissenheit und Ignoranz sind nur die Zwei Seiten der einen Medaille. Alles das was man Wissen, lernen, verstehen kann nutzt hier nichts. Selbst das Wissen um die Wahre Natur ist letztlich „Mindfuck“ – nur eine andere Ebene im Body-Mind. Da wo kein Wissen beherbergt wird und nur Sein ist, erfasst sich DAS was Realität ist. Deshalb die simple und radikale Aussage: still zu sein, das genügt

Das Naama-Mantra ist sehr kraftvoll. Im Grunde tut es wortlos aus sich heraus seine Arbeit – SEIN trifft auf sich selbst und lässt zuguterletzt nur DAS übrig was SEIN ist, was die Wahre Natur selbst ist.

All das hier sind nur Worte, eine Einladung. Vielleicht geben sie ein grundlegendes Verständnis das man alles andere los-lassen kann. Vielleicht liegt im Lesen eine Art Inspiration, der des SEINS und der Stille. Die Worte hier sind ein Same – möge sich der Zustandslose Zustand, die Absolute Natur dessen was du bist vollends  daraus eröffnen.

Meditiere mit tiefer und innerer Teilnahme, vertraue still diesem Wortlosen Wissen ICH BIN DAS Selbst.

 

Jai Sadguru Parabrahman