ja so ist es

„Aus großer Entfernung einen Pfeil durch ein Schlüsselloch zu schießen ist schwer. Noch schwerer ist es mit der Spitze eines gespaltenen Haars ein gespaltenes Haar zu durchstoßen. Am schwierigsten ist es zu erkennen, daß alles Leiden ist.“ (Buddha Shakyamuni)

 

 

Im besten Sinn, geht es hier um Ent-täuschung , die Freiheit an sich ist.

Denn da ist dieser subtile Versuch dem „Leiden“ zu entkommen,…

„Der Suchende“ sichtet sich auf eine „Vorstellung“ die nicht jetzt hier ist. „Beides – der Suchende und seine Vorstellungen“ gibt es  in Wirklichkeit nicht. Der Suchende, der Denker und das Ziel was er sich vorstellt, das ist alles nur Phantasie, etwas vorgestelltes, was keine reale Substanz hat.

Ganz pragmatisch geht es einfach darum sein Leben zu leben, ohne ein anderes Leben zu suchen, und mittendrin sich diesem ja so ist es anzuvertrauen, darin offenbart sich offensichtlich, zweifelsfrei der EINE Buddha, der ungeboren unser aller Natur ist.