In allem DAS was es ist

DAS immer währende wird umfassend offensichtlich, wenn die …Losheit des SEINS sich in allem erfasst hat. Erfasst ist, dass du die Quelle bist, dass du DAS eine Selbst bist. Darin hat sich DAS Selbst erkannt – als DAS was es ist – als DAS was du bist.

Darin liegt der feine Unterschied: ob du meinst ein Leben zu haben, mit Einsichten, Verstehen, Entwicklung, auf einem Weg bewusster zu werden… oder Selbsterkenntnis zweifelsfrei passiert ist, hier nur DAS SEIN ist und du DAS bist. Der Unterschied ist dieser, das kein Unterschied übrig bleibt, weil DAS Selbst in kein Konzept passt, da es Wort-los in allem DAS ist was es ist und DU DAS BIST.

 

Nachwort: Unterschiede liegen in der Natur der SACHE, die Sache ist bloß die, die Unterschiede kannst du vergessen, wenn du an Selbstverwirklichung, Erwachen, der einen Wahrheit interessiert bist. Denn DAS ist keine Sache, das ist kein Ding was man unterscheiden kann und DAS bist du. Nenne es die Quelle, nenne es DAS Selbst, nenne es DAS. Es ist bedeutungslos wie du es nennst, denn DAS ist nicht das Wort. Bei all den Worten, könnte das glatt übersehen werden: DAS bist du !

Es gibt das Konzept des sich Erinnerns, QUARK, du kannst dich daran erinnern wo du deinen Schlüssel oder dein Portemonnaie hingelegt hast. Du kannst dich aus dem Satori aufrappeln und an deinen Namen erinnern, wenn dich die Polizei anhält und dich nach deinen Personalien fragt und du mal wieder keine Ahnung hast wer du bist oder nicht bist.

Doch DAS liegt nicht im Bereich des Erinnerns oder Vergessens und es ist DAS was du bist  – ununterbrochen und ungeteilt bist du was du bist. DU kannst es nur sein, und zwar so wie du bist.

In diesem SEIN was-du-bist, gehen dir alle Konzepte flöten selbst die von denen du nicht mal wusstest du sie hast. Eine Freiheit die mit allem Schluss macht, und bei aller Liebe, nichts als Wahrheit übrig ist.

SEIN an sich ist alles was ist und DAS bist du.

Noch Fragen? Ver-lasse den objektivierenden Geist, Sei einfach DAS was SEIN ist. Sei einfach, darin ist alles gegeben, nichts was hier fehlt. Die Frische des Un(ver)mittelbaren ist das was übrig bleibt.