Ich Bin ist das Tor – DAS ist kein Objekt. Nichts existiert wirklich

Wer bereit ist hinzuschauen sieht dass das Sein „Ich Bin“ kommt und geht und DAS eben kein Objekt der Wahrnehmung ist.
Ein Hinweis der für jeden nachvollziehbar der die Möglichkeit hat unverstellt zu schauen: Im Tiefschlaf ist jedem das Ich Bin abhanden gegangen – kein Wissen von ich bin Präsent, kein Erleben von Ich Bin Sein.
 
Wird das bemerkt, und anerkannt das selbst dies „bleibende“ Ich Bin kommt und geht, Sein Abends unmerklich erlischt und Morgens spontan zusammen mit der Welt erscheint, kann es zu einem Wachwerden ohne Objekt kommen.
 
Aufeinmal wird gesehen werden das auch der Tiefschlaf gesehen wird, oder Meditation findet immer wieder statt, in der nichts mehr vorhanden ist – kein Ich Bin, dennoch bist du. Wird das gesehen, gibt es da weder ein Ich Bin noch sonst etwas was begrifflich gemacht werden kann. Die Substanz an sich, das EINE ohne Zweites ist für sich
 
Ich Bin, Bewusstsein, Präsenz, der Körper, die Welt ist einfach eine vorübergehene Reflexion der Wahren Natur, die sich nicht objektivieren lässt.
 
Das Ich Bin ist wie das Beständige innerhalb der Phänomene, dort werfe deinen Anker der Ausrichtung aus, aber halte nicht daran fest, HIER kann sich DAS erfassen. Dies Ich Bin ist das torlose Tor zwischen dem relativen und dem Absoluten. Alles Erlebbare ist von vorübergehender Natur, nicht du.