einen Schritt auf dem Weg zu machen, der nach innen führt

Es gibt eine Geschichte über die Heiligen Samatha Ramdas und Tukaram: Sie trafen sich, wobei sie an den gegenüberliegenden Ufern des Flusses standen. Mit einer Handgeste fragte Samartha Ramdas den Heiligen Tukaram: „Wie viel Erwachen hast du unter die Leute gebracht?“ Der Heilige Tukaram antwortete, indem er seine rechte Hand zu einer Faust formte und ihre Rückseite an die Lippen führte, um anzuzeigen, dass er nirgendwo jemanden gefunden, der sich um das Erwachen des Selbst geschert hätte. Dann stellte Tukaram Maharaj dieselbe Frage Samartha Ramdas, der daraufhin andeutete, dass sowieso niemand erwachen würde. Dann setzten sie ihre Wege fort.

Der Heilige Tukaram hat gesagt: „Wie kann ich die Pflichten des Heiligen beschreiben? Sie halten mich ständig wach.“ Obwohl es richtig ist, dass die Heiligen Tukaram und Samartha Ramdas nicht mehr in körperlicher Form bei uns sind, haben sie uns alles, was sie uns lehren wollten, in den Büchern Dasbodh und Abhangagatha mitgeteilt. Diese Bücher sind das unschätzbare Vermächtnis des großen Reichtums, den sie uns übermittelt haben. Wer auch immer den Anspruch erhebt, Erbe ihrer Erbschaft zu sein, wird ihren unschätzbaren Wert genießen. Allerdings muss derjenige, der diesen Reichtum möchte, dämonischen Wohlstand aufgeben. Mehr noch: Es müssen alle Handlungen aufgeben werden, die man für anerkennenswert hält und die einem lieb sind. Man muss darauf vorbereitet sein, einen Schritt auf dem Weg zu machen, der nach innen führt. Das sind die Voraussetzungen, um zum Nutznießer dieser Erbschaft zu werden.

(Sri Siddarameshwar Maharaj, „Der! Schlüssel zur Selbstverwirklichung“)