das Ende

um 2003 erhielt ich von Muniraji Maharaj den Namen Rameshwara … 

„Mein Suche“ zerbrach 2005 energetisch in sich selbst. Ich fiel über 3 Tage in eine totale Abwesenheit, wo nur ICH war, aber absolut keine Erfahrung die es dazu gab – darauf folgend zeigte sich eine absolute Anwesenheit wo ALLES war, nur ich darin nicht enthalten…

Im Nachklang dieses Erlebens zeigte sich mir das Leben als ein grundloses Ereignis. Es war keine Klarheit in mir – zu dem was sich da offenbarte und auch kein Ankommen in Sicht. Es war wie ein Treiben auf dem Meer, ohne Segel, ohne Ruder.

Einige Zeit darauf landete ich bei Karim im Satsang. In IHM begegnete mir der Bote der Wahrheit der nicht getrennt von der Schönheit der Botschaft, die Wahrheit, Dieses Eine Selbst war. Es war eine unglaubliche Erleichterung dort zu SEIN und entdecken zu können was immer schon offensichtlich war und JETZT endlich erfasst werden durfte.

Satsang mit Karim war ein Ort zum Ankommen in DEM wie-es-ist. Ein Raum DAS Unfassbare – auch in den kleinen Dingen – zu ehren.

September 2006 war ich eingeladen einen Vortrag über Tantra-Yoga zu halten. Auf dem Weg zu dem Seminarort geschah bei einem Zwischenstopp am Frankfurter Hauptbahnhof, Selbsterkenntnis, als eine umfassende existenzielle Einsicht. Das Sehen und Erleben das dies was wir Leben nennen, sich aus sich SELBST heraus lebt und es so etwas wie Trennung substanziell nicht gibt. Da ist nur Bewusstsein, und DAS ist, immer schon bevor etwas ist.

Statt einem Vortrag über urspüngliches Tantra zu halten und eine Meditation anzubieten, fand aus der Direktheit des Erlebens der erste Satsang statt, in dem sich DAS vermittelte.

Gleich welche Überschrift das Setting hat, bleibt mir auch bis heute nichts anderes übrig, als frisch aus der Energetik ungeteilt über DAS zu sprechen.

ξ Mit dieser Einsicht, die so still gewaltig durchbrach – war eine absolute Klarheit und ein berührbares Sehen dessen was ICH BIN. Alles war auf den Kopf gestellt und die totale Freiheit wurde einfach aus sich heraus erfasst. In diesem erfasst sein geschahen immer wieder spontane Einsichten in DAS Unvermittelbare, die mich immer umfassender in DAS aufnahmen. Und in diesem zu mir SELBST wieder-erwachen, mußte auch das Ewige gehen,…

…das es sich auch im ganz Gewöhnlichen unmittelbar Erfassen konnte.

…das es sich auch gegenstandslos zweifelsfrei als DAS Erfassen konnte.

…alles wurde verschluckt in diesen Para-Brahman. In einer Art Todeserfahrung für alles Vergängliche – für alles was kommt und geht, für alles erfahrbare. Nur DAS Selbst – meine geliebte Schönheit, DAS Unfassbare was ich bin – blieb und bleibt, als DAS was es immer und in allem ist.

ES hat eben erst begonnen

DANK

ξ Sicher ist es nicht die „Person“ und doch ist da eine unbeschreibliche Vertrautheit mit Sri Nisargadatta Maharaj, der für mich unkorrumpierbar, liebend und frei von jedem Spirituellen „Überbau“ DAS eine Selbst ist.

Seine Worte, oder eher das was sie auszudrücken vermögen scheinen mir näher wie alles andere,… So holte ES mich, endlos nach Hause, in DAS was nie verlassen wurde.

ξ Dankbarkeit und Hingabe, Dem EINEN Satguru der vor und in allem lebt – DAS was in allem dies Zustandslose SEIN selbst ist.

Die Satsang Begegnungen, DAS Leben selbst, ist DIR geweiht. Der du ungeteilt Alles bist…

ξ DIESER Parabrahman und seine Devotes, sind in nichts von einander verschieden, in allem DAS was dies Eine ist.